Mitarbeiterin klagt gegen Kölner Erzbistum

Kündigung ohne Angaben von Gründen

Eine Frau hatte, nachdem sie über 10 Jahre als Justiziarin für das Erzbistum Köln arbeitete, eine Kündigung ohne Angaben von Gründen erhalten. Dagegen zog sie nun vor Gericht, so der WDR.

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Die Klägerin möchte 50.000 Euro Schmerzensgeld und berichtete in diesem Zusammenhang von Mobbing seitens des Arbeitgebers. Nähere Informationen wollte das Arbeitsgericht Köln bisher aber nicht mitteilen. Aus einem Schreiben vom August 2021 geht zudem hervor, dass der Arbeitgeber die Frau frühzeitig in den Ruhestand versetzt. Das Kölner Arbeitsgericht muss diesen Fall nun prüfen.

Laut Berichten vom WDR war die Klägerin bei der Aufarbeitung der Missbrauchsvorwürfe im Erzbistum Köln beteiligt. In einem Gutachten, dass im März erschienen war, sei sie aufgeführt worden. In diesem stehe auch, dass die Klägerin neun Pflichtverletzungen begangen haben soll. Dabei handele sich um Verstöße gegen die Meldepflicht. Weiterhin stehe in dem Gutachten, dass sie während der Bearbeitung viel Einsatz gezeigt habe und in regelmäßigem Kontakt mit der Staatsanwaltschaft stand. Ob der Konflikt darauf entstanden ist, konnte der WDR allerdings nicht beantworten.

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